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Crash getestet: Eine sechs Meter hohe Rutsche, ein waghalsiger Fahrer und die Basisschicht, die hielt

Manche Unfälle passieren plötzlich, ohne Vorwarnung, und lassen keine Zeit zum Reagieren. Genau das geschah Jennifer am 10. März während einer Gruppenfahrt, zu Beginn der Texas 2K Week in Dallas, Texas. Ein wunderschöner Tag verwandelte sich in Sekunden in einen Albtraum, als das rücksichtslose Verhalten eines anderen Fahrers Jennifer über den Lenker schleuderte, sie fast 6 Meter über den Asphalt rutschte, bevor sie in einem Graben voller Schlamm und Wasser landete.

Der Unfall: Ein Sekundenbruchteil ohne gute Optionen

Die Gruppe fuhr gegen 18:15 Uhr auf dem George Bush Turnpike in der Nähe der I-30 und genoss trockene Straßen nach einem regnerischen Wochenende. An der Kreuzung – eine Spur zum Verlassen, die andere zum Weiterfahren – wechselte der Gruppenleiter auf die rechte Spur, um abzufahren, und signalisierte seine Absicht. Jennifer folgte ihm in sicherem Abstand.

Plötzlich schwenkte er zurück auf die linke Spur, kurz vor der Betontrennwand. Jennifer bemerkte, dass er auf sein Handy schaute, während sein Motorrad zu driften begann. Als sie versuchte zu reagieren, schnitt er ihr abrupt den Weg ab – ohne Warnung oder Signal.

Sie hatte zwei Möglichkeiten: eine Vollbremsung oder gegen die Barriere prallen.

Sie bremste.

Die Räder blockierten. Im Nu wurde Jennifer vom Motorrad geschleudert, rutschte etwa 6 Meter über die Straße, bevor sie in einem Graben voller Wasser und Schlamm landete.

Die Ausrüstung, die den Sturz überstand

Jennifer trug nur die SHELL WW BLACK 02 schützende Motorrad-Basisschicht/Body, lediglich die Basisschicht, ohne Rückenprotektor oder Außenjacke.

Trotz des heftigen Sturzes und des langen Rutschens hielt die Motorradbekleidung beeindruckend stand:

  • Minimale Risse, der Stoff blieb an den Schultern fest,
  • Daumenschlaufe am rechten Ärmel gerissen,
  • Geringe Abschürfungen am linken Ellenbogen,
  • Keine Beschädigungen im Schulterbereich.

Diese Haltbarkeit ist kein Zufall. Die SHELL WW BLACK 02 besteht aus hochtechnischem BALISTEX® Power-Stretch-Gestrick, das 15-mal stärker als Stahl ist. Dieses Gewebe bietet eine außergewöhnliche Abriebfestigkeit bei gleichzeitigem Komfort und Flexibilität.

Im Gegensatz zu anderen Schutzschichten, die unter hohen Reibungsbedingungen oft versagen, hielt diese Basisschicht dem Aufprall stand, selbst ohne externe Jacke oder Rückenprotektor. Nach fast 6 Metern Rutschen blieb Jennifers Haut völlig unversehrt – ein klares Zeugnis dafür, wie effektiv dieses Material ist. Der Body der Basisschicht war immer noch in gutem Zustand, selbst nachdem er von Sanitätern zur Behandlung abgeschnitten wurde.

Jennifer ist fest davon überzeugt, dass sie, wenn sie den Body wie vorgesehen unter einer Schutzjacke mit Rückenprotektor getragen hätte, wahrscheinlich unverletzt davongekommen wäre.

Die Lektion: Kenne deine Ausrüstung und nutze sie richtig

Jennifers Geschichte ist eine eindringliche Erinnerung:

Eine Basisschicht ist kein Ersatz für Außenschutz.

Obwohl die SHELL WW BLACK 02 aus abriebfestem Material besteht, mit Leistungsstufe AA bewertet ist und für die Verwendung unter anderer Motorradbekleidung konzipiert wurde, ist sie keine eigenständige Fahrjacke. Wie vorgesehen verwendet – unter einer strapazierfähigen Außenschicht und mit vollständiger Rüstung – bietet sie hervorragenden Schutz. Jennifers Erfahrung beweist ihre Stärke, hebt aber auch hervor, wie entscheidend die richtige Verwendung ist.

Letzte Gedanken: Von Fahrern, für Fahrer gebaut

Jennifers Sturz hätte vermieden werden können. Ein Moment der Unaufmerksamkeit eines anderen Motorradfahrers wurde zu einer harten Lektion über Gruppenfahrten und die richtige Verwendung von Motorradbekleidung.

Die SHELL WW BLACK 02 hat sich bewährt – sie hat einen brutalen Sturz überstanden und ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Aber wie Jennifer selbst sagt:

„Wenn ich sie als Basisschicht unter vollständiger Ausrüstung getragen hätte, glaube ich wirklich, dass ich ohne Verletzungen davongekommen wäre.“

Fahre also klug. Kenne deine Schutzausrüstung. Trage sie richtig. Denn wenn der Unfall kommt, willst du, dass dein Schutz mit voller Kapazität funktioniert.

Unfallgetestet. Von Fahrern genehmigt.

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